Sind sie in Projekte involviert? Kennen sie es auch, dass nicht alle Projekte glatt laufen? Wenn ja dann schauen sie sich mal Critical Chain an!
Critical Chain setzt auf bestehendes Projektmanagement auf und erweitert dieses um zwei einfache Regelmechanismen. Drei einfache Tricks und schon fließen die Projekte wieder.
Überzeigen sie sich selbst! Hier ein paar Erfolgsgeschichten unserer Kunden. Order testen sie einfach schnell das Potential, das in ihrem Unternehmen schlummert.
Verkettung von Schätzungen
Ein Projekt besteht immer aus vielen Arbeitspaketen. In diesem Fall überlagern sich die einzelnen Wahrscheinlichkeitsfunktionen (math. Faltung). Über- und Unterschätzungen können sich ausgleichen und Extrema werden immer unwahrscheinlicher. Schon bei wenigen Arbeitspaketen wird die Wahrscheinlichkeitsfunktion deutlich schmaler.
Das folgende Bild zeigt die N-fache Faltung einer Schätzung (optimistisch 1, realistisch 16 und pessimistisch 100). Schon bei 7 Arbeitspaketen hintereinander beötigt man bei 95% Sicherheit nur noch ca. 60% der ursprünglichen Schätzung. Diesen Effekt macht sich u.a. auch Critical Chain zu Nutze.

Die Faltung hat aber noch einen zweiten interessanten Effekt. Schon bei wenigen (>N=3) Faltungen konvergiert der relativ wahrscheinlichste Wert des Ergebnisses mit der Summe der 50%-Werte der einzelnen Schätzungen.
Für eine Kette von Arbeitspaketen kann man daher die relativ wahrscheinlichste Dauer leicht abschätzen, in dem man die 50%-Werte der Schätzungen der einzelnen Arbeitspakete addiert.
In der Praxis ist es kaum notwendig so genau die Wahrscheinlichkeitsfunktionen zu betrachten. Wer hier jedoch tiefer einsteigen will kann gerne mit folgendem kleinen Tool zur Faltung von Wahrscheinlichkeitsfunktionen (gem. 3-Punkt-Schätzung) experimentieren.

